Ziele, Umfang und Methode dieses Projekts sind mit den spezifischen Kompetenzen und Erfahrungen der PartnerInneninstitute eng abgestimmt. In allen involvierten Organisationen werden auch andere Projekte zum Thema ältere Beschäftigte und deren Diskriminierung am Arbeitsmarkt durchgeführt. Diese positive Ausgangslage führt zu einem hohen Anteil von Synergien zwischen diesen Projekten und dem Projekt CAWA. Alle ProjektpartnerInnen stehen zusätzlich in engem Kontakt mit den nationalen SozialpartnerInnen. Diese Zusammenarbeit gestaltet sich jedoch, aufgrund der von Land zu Land verschiedenen Formen von Arbeits-Beziehungen, unterschiedlich, ermöglicht aber in allen Fällen einen hervorragenden Zugang zu Interessensvertretungen der ArbeitnehmerInnen, ArbeitgeberInnen, zu PersonalmanagerInnen und regionalen Regierungen.
Das Working Lives Research Institute in London (WLRI) ist verantwortlich für das Management von CAWA sowie die Koordination aller in Artikel 6 angeführten Inhalte. Auf nationaler Ebene (Österreich, Großbritannien, Schweden, Spanien und Bulgarien) zeichnen sich die einzelnen PartnerInneninstitute für die Koordination der Aktivitäten der involvierten Organisationen und die Projektumsetzung verantwortlich. Die nationalen PartnerInnenschaften setzen sich aus unterschiedlichen Interessensgruppen, den RepräsentantInnen der Branchen sowie den SozialpartnerInnen (lokalen, regionalen und nationalen Regierungen) zusammen.